BIOgraphie

 

Lara Samiras Musik gehört dem Indie Singer-Songwriter Pop-Genre an.

"Unperfekt perfekt" beschreibt es vielleicht am besten! Sie möchte

mit ihrer Musik Hoffnung spenden. Wenn sie sich mit einem Wort

beschreiben müsste, würde sie sich als „mehr“ bezeichnen. Nicht „mehr“ als

Jemand anderes, aber „mehr“ als man sieht und „mehr“ als man erwartet.

Sie ist nicht mehr das kleine Mädchen von damals und sie ist

bereit, es zu beweisen. 

 

Ihre Stimme ist ihr Werkzeug. Gerade vor Anderen zu sprechen,

fiel ihr immer schwer und so wandte sie sich zur Musik. Ihre warme und

angenehm Stimme hilft ihr, ihre Geschichte zu erzählen.

 

"Manchmal sind die Lyrics meiner Songs so durchschaubar wie

Fensterglas. Das trifft vor Allem auf die Love Songs zu!"

 

Am liebsten schreibt sie ihre Songs so,

dass nur sie die Texte verstehen kann und alle Anderen glauben,

sie zu verstehen. Dodie war und ist eine große Inspiration für sie. 

 

Mit ihrem Opa konnte sie alles machen, insbesondere Musik. Neben einem überzeugten Beatles-fan als  Vater und etlichen Disney Filmen war er es, der ihr beibrachte, wie wertvoll Musik ist. In der Schule spielte sie dann in Musicals mit, trat dem Schulchor und auch der Jazzband bei. 

 

Auch als Kind schrieb sie bereits Songs, allerdings auf Deutsch. Klavier- und Gesangsunterricht hatte sie ebenfalls, gab beides allerdings aus Zeitgründen schnell wieder auf, wobei die Angst vor ihrer Klavierlehrerin auch eine Rolle spielte. 2016 sah sie Grace Vanderwaals Auftritt bei America’s got Talent und beschloss ebenfalls das Ukulelespielen zu erlernen. Ein Jahr später sollte sie dann selbst mit einer Ukulele auf einer großen Bühne stehen. 

 

Die Auftritte bei The Voice sind nun mehr als drei Jahre her.

 

"Es war so unwirklich, auf solch einer großen Bühne für die Coaches, das Publikum und auch für meinen Opa und mich selbst singen zu dürfen."

 

Es war eine schöne Erfahrung, die bis zum Halbfinale reichte. Danach ging es auf große Deutschlandtour, auf der über 20 Konzerte vor Tausenden von Menschen gegeben wurde. Das war der Moment, in dem Lara beschloss,  Musik zu ihrem Beruf zu machen. 

 

“Something I can’t fake” ist ehrlich und kitschig, aber das macht ihn so authentisch. Auch nach dem Aus dieser Beziehung bleibt der Song eine unfassbar schöne und wichtige Erinnerung. Für gewöhnlich sind ihre Texte eher nachdenklich, doch dieser eine beschreibt das Gefühl puren Glücks. Wie die meisten anderen ihrer Songs, entstand auch dieser in einem ungestörten Moment in der Seifenblase ihres Zimmers. 

 

Viele Auftritte hat sie auf Hochzeiten. Das sind die magischsten Momente, die ein Mensch außerhalb von Filmen und Büchern erleben kann. Auf der Bühne ist sie frei, ungeschützt und verwundbar. Es ist das aufregendste und gleichzeitig am meisten befreiende Gefühl, das es gibt. Ihre liebsten Auftritte sind jedoch die der „The Voice of Germany“ Tour, auf der sie mit ihren Freunden zusammen zahlreiche Shows performen durfte. Bei ihren Auftritten singt sie allein und akustisch, meistens begleitet sie sich auf ihrer Ukulele. Kleine Fehler sind Teil der Performance. Die Ukulele bringt sie der Musik noch näher, weshalb sie auf der Bühne auch immer dabei ist. 

 

Als dank Corona zu Beginn des Jahres der erste Lockdown in den Niederlanden angekündigt wurde, waren sie und ihr verdammt cooles Team bestehend aus Musikproduzent Roulsen and Songwriterin Marcia Sondeijker aus Utrecht, Niederlande, bekannt durch Zusammenarbeit mit etlichen niederländischen, sowie auch Eurovision Künstlern (Tamta und Kristin Husoy) gerade dabei, ihre liebsten Songs aufzunehmen. Social Distancing und Isolation stellten eine mentale Belastung dar, doch mit jedem Tag brannte sie mehr darauf, ihre Songs zu veröffentlichen und etwas Licht ins Dunkel zu bringen.  

 

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